Klausheider SC - Lokomotive Grobmotorik


Spielinfos   
Datum:06.02.2009Schiedsrichter:Schwarz Gelb Dalheim
Anstoß:20:30 UhrZuschauer:37
Spielort:Hövelhof 
 
Ergebnis:11:3 (8:1)

Spielstatistiken
» Eingesetzte Spieler
KSC:, , , , , , , , , ,
LOK:, , , , , ,
 
» Torschützen
KSC:, , , , , ,
LOK:, ,

Spielberichte
» Klausheider SC:
Drei Wochen nach unserer Auftaktniederlage und mit einwöchiger Verschiebung kam es zum ersten Aufeinandertreffen zwischen Lokomotive Grobmotorik und dem Klausheider SC. Da Grobmotorik neu in der Liga ist, wussten wir ihre Spielstärke nicht ganz genau einzuschätzen.

Deshalb startete der KSC ruhig und konzentriert ins Spiel. Der Spielaufbau begann überlegt in den eigenen Reihen und es wurde auf Fehler vom Gegner gelauert. Kleine und gezielte Nadelstiche kamen jedoch schon zu Beginn. Erst als Vereinsspieler Benni A. den ersten Treffer, ein Tunnel des Torwarts, landete, kam die Angriffsmaschinerie richtig ins Rollen. Benni A. erwischte einen guten Tag und kam in der ersten Halbzeit auf stolze drei Treffer. Andre K. erzielte sein erstes Saisontor durch einen direkt verwandelten Neunmeter, der aus einem Foul an Youngster Benni A. resultierte. Ungefährdet und souverän baute die Heimmannschaft ihre Führung in den ersten 30 Spielminuten auf 8:1 aus.

Die Halbzeitansprache fiel diesmal etwas kleiner und kürzer aus, da Chefcoach Uli an diesem Tag verhindert war. Doch sein Stellvertreter Andre K. fand auch in dessen Abwesenheit die passenden Worte. Die Taktik wurde umgestellt und dann die zweite Halbzeit weiter motiviert und siegessicher angegangen.

Die letzte Spielhälfte begann für den KSC wieder vielversprechend. Matze brachte eine Ecke von Roland zum direkten Torerfolg. Lokomotive Grobmotorik fand nun immer besser ins Spiel und erarbeitete sich mehr und mehr Torchancen. Nach dem kurzzeitigem 9:2-Anschlusstreffer schaffte es Andre K. erneut, den Ball ins gegnerische Tor zu schießen und den alten Abstand wiederherzustellen. Dank des starken Heimkeepers Marco W., der in einer Aktion den Ball gleich zweimal direkt parierte und ihn aus kürzester Distanz und auf sich allein gestellt an den Pfosten lenkte. Doch beim 10:3 war auch er machtlos. Kurz vor Schluss nahm sich Abwehrchef Lalas noch mal ein Herz und machte das, wofür er berühmt und berüchtigt ist: Ein Pike-Schuss aus der eigenen Hälfte. Der Gästetorwart war davon so überrascht und konnte nicht mehr reagieren und den Ball abwehren. Der 11:3-Schlusspunkt unter ein souveränes, ruhiges und konzentriertes Spiel vom amtierenden Meister, der sich nicht noch einmal so einen Ausrutscher wie im Auftaktspiel erlauben kann und will.
 
» Lokomotive Grobmotorik:
-

Termine

28.09. PBT - LSLInfo
28.09. RBP - SCFInfo
29.09. WRP - FCNInfo
12.10. FCN - PBTInfo
12.10. RBP - WRPInfo

Aktuelle Tabelle

Hier geht's zu der Tabelle


Sponsoren